Deutschlandachter kommt mit einem SH Netz Cup-Neuling nach Rendsburg

Deutschlandachter. Foto: Lennart Heyduck

Deutschlandachter. Foto: Lennart Heyduck

Ende Juli holte der Deutschlandachter Silber bei den Olympischen Spielen in Tokio. Anfang August kehrte das Team aus Japan zurück und verabschiedete sich in die trainingsfreie Zeit. „Die meisten von uns haben Heimaturlaub gemacht. Einfach mal wieder ein bisschen zu Hause sein, Zeit mit Familie und Freunden genießen“, erzählt Schlagmann Hannes Ocik. Jetzt sind die Sportler bereits wieder in Dortmund und bereiten sich auf den SH Netz Cup in Rendsburg vor.

Hannes Ocik und sein Team hoffen auf möglichst viele Zuschauer entlang der 12,7 Kilometer langen Strecke. „Das ist einfach eine Distanz, da sind wir auf die Zuschauer angewiesen, die uns pushen, ohne die geht gar nichts.“ In ihren etwa 20 Kilometer langen Rudereinheiten stimmen sich die Sportler aktuell auf Rendsburg ein. „Es geht jetzt noch darum, innerhalb der Mannschaft die Abstimmung zu verfeinern“, erklärt Ocik. Mit Wolf-Niclas Schröder ist ein SH Netz Cup-Neuling mit dabei. Er ersetzt Johannes Weißenfeld, der verhindert ist. Was sagt man jemanden, der die 12,7 Kilometer erstmals mit durchhalten muss? Ocik: „Es wird lang und hart, lang und hart.“

Für den Deutschlandachter ist das Rennen auf dem Kanal der Saisonabschluss. „Insgesamt ist das Event in Rendsburg echt cool“, so Ocik. Und trotzdem: Der Respekt schwingt mit. Am meisten freuen sich die Ruderer auf den Zieleinlauf, wenn die härteste Distanz des Jahres wieder einmal hinter ihnen liegt.

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