Der SH Netz Cup 2021 ist vorüber

Der SH Netz Cup 2021 ist vorüber

Bei Sonnenschein finden gerade die Abbauarbeiten statt und wir bringen das längste Ruderboot der Welt wieder zurück in die Schweiz. Ein Zeitpunkt „DANKE“ zu sagen bei allen, die die Veranstaltung im Vorder- und Hintergrund möglich gemacht haben! Wir sind froh und dankbar, so ein tolles Team an Unterstützern an Bord zu haben!

Wir bedanken uns bei den Sponsoren, Medienpartnern NDR Schleswig-Holstein und shz.de, Ausstellern an Land und auf dem Wasser, den Vereinen, allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern und natürlich auch bei allen Besucherinnen und Besuchern!

Ein besonderer Dank gilt der Stadt Rendsburg, dem Kreis Rendsburg-Eckernförde und dem Land Schleswig-Holstein für das „Möglich-Machen“ in sehr professioneller Zusammenarbeit mit unserem Projektmanagement der Walter System GmbH.

Bis zum nächsten Jahr und bleibt gesund!

Wolfgang & Florian Berndt
und das gesamte SH Netz Cup Team

Deutschland gewinnt Emil Frey Küstengarage Ruder-Sprint-Cup

Der Deutschlandachter hat am Samstag den Emil Frey Küstengarage Ruder-Sprint-Cup gewonnen, vor dem Holland 8 und dem Boot aus Polen.

Kurz darauf kamen auch die Steuerleute beim Wettstreit auf dem Ergometer ins Schwitzen. Und dabei sollte es gerecht zugehen. Martin Sauer aus dem Deutschlandachter erhielt also zwei Handicaps: Er musste 500 Meter durchhalten, und das auch noch mit Maske. Die Frauen gingen auf die 350 Meter-Strecke. Gemessen wurde jeweils die Durchschnittszeit. Aleksandra Kołodziejska (Polen) wurde zweite, Eline Berger (Holland 8) wurde dritte.

50er Drachenboot-Cup

Alle 23 Teams hatten Ehrgeiz gezeigt. Doch am Ende konnte nur eines der Boote beim 50er Drachenboot-Cup gewinnen. Darin saßen die Eidertiger, die SH Netz Azubis, Poseidons Albtraum, VSU Convestro Fire Department und die Freiwillige Feuerwehr Welmbüttel Gaushorn Schrum. Bei der Siegerehrung feierten die Paddler. Doppelten Grund dazu hatte das Team von der Werkfeuerwehr aus Brunsbüttel (VSU), denn sie sackten auch den Preis für das kreativste Outfit ein. Sie hatten sich im Māui-Stil gekleidet. „Wir fanden, das passt zum Canal-Cup, und dann haben wir noch drei ,Touristen’ dazugenommen“, erzählt Teamkapitän Marcus Pott. Die Konkurrenz war stark! Etwa die „Schleidrachen“. Verantwortlich für deren Outfits war Marianne. „Sie hatte schon zwei solcher Anzüge und dann haben wir ordentlich nachbestellt“, heißt es aus dem Team. Die Schwimmringe wurden allerdings am Start abgegeben, denn ehrgeizig ist die Truppe natürlich schon. „Die Ringe behindern uns nur.“