Deutschlandachter gewinnt SH Netz Cup 2019

Kanal-Cup: Deutschland gewinnt dramatisches Rennen

Deutschlandachter gewinnt SH Netz Cup 2019

Ein spannendes Rennen bei dem sich der Deutschlandachter mit einer Zeit von 37:35 Minuten gegen die Niederlande auf dem zweiten Platz mit einer Zeit von 37:42 durchsetzen konnte. Großbritannien erreichte mit 38:07 den dritten Platz und die USA mit 38:30 den vierten. Herzlichen Glückwunsch! Auch an die anderen Teams, was für eine Leistung!

Ein Ruderer aus Deutschland und ein Ruderer aus Holland mussten beim Ruder-Marathon auf dem Kanal aufgrund von Erschöpfung ärztlich betreut werden. Es besteht keine Gefahr für keinen der beiden, beide sind stabil.

Streetworkerin beim SH Netz Cup

Andrea Wieczorek arbeitet als Streetworkerin in Rendsburg und in den umliegenden Gemeinden und ist auch beim SH Netz Cup im Einsatz.

„Ich kümmere mich vorwiegend um die Jugendlichen auf dem Platz und versuche, aufkeimende Streitigkeiten auszumachen und zu schlichten.“

Seit 14 Jahren arbeitet sie in der Straßen- und Sozialarbeit. „Inzwischen kann ich innerhalb kürzester Zeit einschätzen, wie die Stimmung auf einem Gelände ist. Zudem kenne ich alle Stressmacher im Raum Rendsburg und habe somit meist ein sehr gutes Gefühl, wo es eventuell Streitigkeiten geben könnte.“

Meist könne sie bereits intervenieren, wenn ihre Kunden noch nüchtern sind. „Ich erinnere dann daran, dass sie auf sich achten sollen oder frage, was ich tun kann, damit es nicht wieder eskaliert.“

Bei beginnender Prügelei versucht Wieczorek zu deeskalieren. „Wenn ich merke, dass schaffe ich mit meinem Team nicht, dann rufe ich die Polizei.“

Unwohl fühlt sich die 47-Jährige in diesen Situationen nur selten. „Wenn Flaschen fliegen oder Waffen zum Einsatz kommen, muss man auf sich achten und dann ist es Einsatzgebiet der Polizei oder des Sicherheitsdienstes.“

Die Streetworkerin und ihr Team ist eine Zwischenstelle. „Wir fangen vieles ab, sodass sie der Sicherheitsdienst und auch die Polizei auf die ernsten Fällen konzentrieren können.“

Etwas, was sich in den vergangenen Jahren verändert hat, ist der Einsatz von Messern und anderen Waffen bei Streitigkeiten. „Immer mehr Jugendliche sind bewaffnet und so ein Messer ist wahnsinnig schnell gezogen und eingesetzt. Bei einer Schusswaffe ist die Hemmschwelle für deren Einsatz größer.“

Neben dem Einsatz auf Veranstaltungen gehören zwei weitere Säulen zur Arbeit der 47-Jährigen. „Wir haben die Einzelfallhilfe. Dort können sich junge Menschen zu den Themen Wohnungssuche, Behördengänge Hilfe holen aber auch bei rechtlichen Fragen geben wir Auskunft.“ Das Angebot richte sich vor allem an Jugendliche, die von den normalen Anlaufstellen nicht mehr erreicht werden, sagt sie.

Die dritte Säule ist die projektbezogenen Arbeit beispielsweise in Schulen. „In diesen Fällen werden wir von den Gemeinden beauftragt, um Konflikte zu lösen oder als Mediatoren tätig zu sein.“

50er-Feuerdrachen-Cup 2019

Die härtesten Feuerwehren in Schleswig-Holstein

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50er-Feuerdrachen-Cup. Foto: Lennart Heyduck

Die Ergebnisse des Finales des 50er-Feuerdachen Cups 2019 der Freiwilligen Feuerwehren im Rendsburger Kreishafen:

Finale A
Süden
Ziel 01:42.68 F.F. Bimöhlen, Sundpiraten, Süden, Feuerdrachen Stafstedt, F.F. Hamwedel, F.F. Krummendiek
Norden
Ziel 01:45.20 Firefighters 61, Treenedrachen, F.F. Niehus, Loher 10er, F.F. Neuwittenbek

Finale B
Süden
Ziel 01:49.26 Fire Rabbit Hasenkrug, F.F. Armstedt, Roter Blitz, F.F. Horst, F.F. Lütjenwestedt
Norden
Ziel 01:49.65 F.F. Koldenbüttel, “63er FLO Dithis, F.F. Nübbel, F.F. Holzbunge, F.F. Fockbeck,

Ergebnisse der Vorrunde. Glückwunsch an alle Teams! Ihr habt euch super geschlagen auch wenn es teilweise ein wackelige Angelegenheit war. Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr.

Norden
1. Firefighters 61 (BF Eckernförde) 01:29.61
2. Treenedrachen (FF Ramstedt-Wisch) 0 01:32.66
3. Niehuser Jungs (FF Niehus) 01:32.86
4. Loher 10er (FF Lohe-Rickelshof) 01:33.23
5. New white River City Firefighters (FF Neuwittenbek) 01:33.24
6. FF Koldenbüttel 01:33.31
7. “63er FLO Dithis” (FF Dellstedt) 01:33.79
8. FF Nübbel 01:33.83
9. FF Holzbunge 01:34.01
10. Tripple F (FF Fockbeck) 01:34.47
11. FF Bollingstedt 01:34.62
12. FF Borgstedt 01:34.81
13. FF Flensburg Klues 01:34.86
14. FF Oldenbüttel
15. Die Schülldorfer Feuerlöscher (FF Schülldorf) 01:36.69
16. Zwanzig Arme für ein Halleluja (FF Welmsbüttel-G.) 01:40.68
17. FF Jürgensby 01:41.80

Süden
1. FF Bimöhlen 01:27.96
2. Sundpiraten (FF Großenbrode) 01:31.49
3. Feuerdrachen Stafstedt (FF Stafstedt) 01:31.55
4. FF Hamwedel 01:31.75
5. FF Krummendiek 01:31.82 01:35.79
6. Fire Rabbit Hasenkrug (FF. Hasenkrug) 01:31.82 01:36.24
7. FF Armstedt 01:33.23
8. Roter Blitz (FF Pinneberg) 01:33.40
9. FF Horst 01:33.49
10. FF Lütjenwestedt 01:33.93
11. FF Aschberg 01:33.94
12. FF Halstenbek 01:35.64
13. FF Ostersteinbek 01:36.91
14. FF Tankenrade 01:37.40
15. „Grisu“ der Feuerdrache (FF Embühren) 01:37.58
16. Ovendorfer Dragons (FF Ratekau-Ovendorf) 01:40.15
17. FF Ahrensbök 01:42.34