Generationenwechsel bei den Helfern vom Ruderernachwuchs

SH Netz Cup: Generationenwechsel bei den Helfern vom Ruderernachwuchs

Beide sind 16 Jahre jung, am Nord-Ostsee-Kanal zu Hause, begeistern sich für den Rudersport, und mindestens genauso doll für den SH Netz Cup. Julia Meyer (rechts) und Liv Volkmann (links) aus der Ruderriege am Helene-Lange-Gymnasium sind seit gut vier Jahren im Helfer-Team des Canal-Cup. In diesem Jahr kommt ihnen allerdings eine ganz neue Verantwortung zu, wie Liv Volkmann sagt, denn sie übernehmen das Amt der Leitung der Truppe von Caro Bogalski und Florian Jenert, die nach zehn Jahren aufhören. „Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass genug Helfer da sind, und sie einweisen.“ Der Ruderer-Nachwuchs ist Streckenposten beim Triathlon oder hält die Drachenboote am Start fest. Und am Sonntag geht es dann nach Breiholz, denn auch die internationalen Achter müssen in Position gehalten werden, bevor sie auf die 12,7 Kilometer lange Strecke gehen. Florian Jenert: „Das ist natürlich die Königsdisziplin. Das machen meistens die Älteren, denn wenn die Ruderer los wollen, ist da ordentlich Zug drauf.“

Julia und Liv freuen sich riesig auf ihre neue Aufgabe. „Wir fanden den Canal-Cup von allen mit am tollsten und waren immer die kleinen Helfer.“ Dass sie jetzt das Ruder übernehmen dürfen, freut sie ungemein. Caro Bogalski und Florian Jenert überlassen dem Nachwuchs gern das Feld. „Ich helfe mit, seit ich zwölf bin“, so Jenert. „Und es ist wirklich ein cooles Ehrenamt, das man auch in seinen Lebenslauf schreiben kann. Das will ich anderen nicht verwehren.“

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