Schwimmen neben den großen Pötten

7. Sparkassen-Canal-Triathlon

Sparkassen-Canal-Triathlon

Knapp 100 Sportler haben sich bereits für den Sparkassen-Canal-Triathlon, der am 28. August im Rahmen des SH Netz Cup stattfinden wird, angemeldet. „Wir sind aber noch um jeden froh, der dazukommt“, sagt Matthias Wachten. Er löst den Schacht-Audorfer Klaus Waskönig nach 20 Jahren als Leiter ab. Um zehn Uhr starten die Sportler in ihren Wettkampf. Sie müssen 500 Meter schwimmen, 25 Kilometer Rad fahren und fünf Kilometer laufen.

Das Besondere: Für die Schwimmdisziplin springen die Teilnehmer ins Wasser des Nord-Ostsee-Kanals. „Mit viel Glück kommt dann auch noch so ein Hochseeschiff vorbei. Dadurch ist der Triathlon hier schon ziemlich attraktiv“, so Wachten. Normalerweise ist das Schwimmen in der meist befahrenen künstlichen Seeschifffahrtsstraße der Welt nämlich verboten. Gefährlich wird es für die Sportler trotzdem nicht. Wachten: „Geschwommen wird nahe der Kaimauer.“ Er grinst: „Und wenn man halbwegs geradeaus schwimmen kann, ist da kein Kontakt möglich.“ Natürlich ist auch das Team der DLRG wieder vor Ort, um für Sicherheit zu sorgen. Matthias Wachten und sein Team schätzen die familiäre Atmosphäre der Veranstaltung und freuen sich riesig auf Samstag. „Ein Highlight ist natürlich auch das Rahmenprogramm – und dass das Ding überhaupt stattfinden kann.“ Wer dabei sein möchte, muss sich spätestens bis Montag, 23. August, entschieden haben.

Hier geht’s zur Anmeldung: triathlon-doerpsee.de.

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